Helles steinernes Gesicht zwischen grünen Blättern im Sonnenlicht.

Das Leben findet uns immer

Von Lukas Göttl

Veränderung annehmen

Veränderung geschieht, ob wir sie wählen oder nicht.
Leben ist Entwicklung.

Wir können vertagen, verdrängen, ausweichen.
Wir können hoffen, dass sich etwas von selbst erledigt.
Und doch begegnet uns das, was wir nicht anschauen, immer wieder.
In neuen Situationen, in Beziehungen, in anderen Formen.

Uns selbst ehrlich begegnen

Bewusstsein sehnt sich nach Wahrhaftigkeit.
Wir wissen schon lange, wann wir uns selbst verlassen haben.
Wo wir etwas aufrechterhalten, das nicht mehr stimmt.
Wo ein Schritt ansteht, den wir bisher nicht bereit waren zu gehen.
Es bedeutet, hinzuschauen, wo wir bisher weggeschaut haben.
Zu fühlen, was wir nicht fühlen konnten oder wollten.
Uns einzugestehen, was wir eigentlich längst wissen.

Zwei Frauen sitzen einander zugewandt, eine hält sanft den Oberarm der anderen.

Uns selbst wirklich zu begegnen, kann erstmal ganz schön unbequem sein. Uns nicht zu begegnen auch.

Das Leben findet uns immer.
Und vielleicht ist genau das etwas Wunderschönes.
Dass hier die Einladung zu mehr Freiheit liegt.
Denn das Leben ist für uns, nicht gegen uns.
Es bringt uns immer wieder näher zu uns selbst.

Bewusstsein entwickelt sich.
Und die Prozesse, die wir erleben, sind der Weg dorthin.
Wir können uns ihnen widmen.
Und damit ganz nah am Leben sein.

Dem Wandel Raum geben

Manche Veränderungen möchten wir gemeinsam mit anderen bewegen. Unsere Gatherings laden dich ein, dich selbst im Erleben, im Körper und in der Begegnung zu erforschen. Hier findest du alle Formate im Überblick.