Nur Teile leiden – nicht das Ganze

Nur Teile leiden – nicht das Ganze

Wenn wir uns auf den inneren Weg der Selbsterfahrung und Heilung begeben, fokussieren wir häufig die Anteile in uns, die durch Prozess, Schmerz und Kummer geprägt sind. Das kann unser Leben erschweren oder uns gar das Gefühl geben, dass alles noch belastender und schmerzhafter ist als vor Beginn unserer inneren Reise.

Illusion des besten Selbst

Illusion des besten Selbst

In einer Welt, die von Selbstoptimierung und dem Streben nach Perfektion geprägt ist, geht es oft darum, zur “höchsten” oder “besten Version” von uns Selbst zu werden. Was, wenn es nicht darum geht, unsere “highest version” zu erreichen, sondern vielmehr (auf dem Weg dorthin) jede Facette unserer Selbst zu integrieren und zu akzeptieren.

Wut als Kraft

Wut als Kraft

Stell dir folgendes Szenario vor:
Du bist in deinem Arbeitskontext, und eine Kollegin oder ein Kollege wird richtig wütend.
Die Person fängt an, die Stimme zu erheben, bekommt eine aufbrausende Energie, und es zeichnet sich ab, dass diese intensive Lage nicht gleich wieder vorüber ist. Die Atmosphäre ist angespannt.

Überzeugungen als neue Form des Glaubens

Überzeugungen als neue Form des Glaubens

Wir alle und viele Communities haben eine individuelle Mischung aus vielen unterschiedlichen Überzeugungen und Werten. Nicht selten sind diese also total divers und existieren vor allem im alltäglichen Sein und Handeln.

Wie Integrität unser Herz öffnen kann!

Wie Integrität unser Herz öffnen kann!

Kennst du das Gefühl, dass du genau weißt, was du tun solltest, es aber dennoch nicht umsetzen kannst? Das passiert vielen von uns und es hat viel mit unserer inneren Integrität zu tun. Wir wissen oft, was gut für uns ist, aber es fällt uns schwer, die richtigen Gewohnheiten zu entwickeln, um es auch wirklich umzusetzen.

Sein und Werden

Sein und Werden

Wenn wir uns mit der Ganzheitlichkeit von Bewusstsein auseinandersetzen, bewegen wir uns oft zwischen den beiden Polen des Seins und Werdens.

Auf der Seinsebene der Spiritualität (“Ich bin.”) können wir die Welt mit Achtsamkeit und Bewusstheit betrachten und fühlen uns bereits ganz angekommen.

Was wir wirklich brauchen?

Wenn wir lernen, zwischen dem zu unterscheiden, was wir glauben zu brauchen und dem, was wir tatsächlich brauchen, können wir die Selbstverbesserung in einen Akt des Selbstmitgefühls verwandeln. Dadurch können wir wirklich für uns selbst einstehen und ein erfülltes und glückliches Leben führen.

Freier Tanz als ganzheitlicahe Therapie

Wir gehen tief, wir laden Präsenz ein, wir tanzen mit Absicht.
Bewegung ist eine Übung, eine Reise, ein Experiment des intuitiven Ausdrucks.
Freier Tanz kann zu einer Therapieform werden, in der alles entstehen und sich verkörpern darf. Ohne zu reden – einfach durch Bewegung sein, sich von der Gruppendynamik getragen fühlen.

Männlichkeit ist nicht toxisch

Männlichkeit ist nicht toxisch

Die Wahrheit ist, Männlichkeit ist nicht toxisch.
Es sind vielmehr bestimmte gesellschaftliche und individuelle Faktoren, die zu toxischen Verhaltensweisen führen.
Wir müssen uns diesen Faktoren bewusst werden, um sie verändern zu können!
Dazu gehört auch, dass wir uns mit unserer eigenen inneren Arbeit auseinandersetzen und vergangene Prägungen und Verletzungen heilen.

Ich Bin

Ich Bin

Statt sich ständig Sorgen darüber zu machen, was der nächste Schritt im Leben sein wird, kann man sich bewusst daran erinnern, dass man gerade dort angekommen ist, wo man früher immer hoffte zu sein.
Dieses Bewusstsein und die Akzeptanz des gegenwärtigen Moments sind Gamechanger.

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